Vera Kimmig Sängerin und Gesangspädagogin

Gesundheitserreger Singen

Beim Singen schwingen nicht nur die Stimmbänder, sondern auch jede einzelne Körperzelle. Dadurch beinflußt Singen die allgemeine Befindlichkeit:

Singen wirkt auf biochemische Prozesse im Gehirn aus, es macht z.B.
weniger stressanfällig und weniger aggressiv und hebt die allgemeine Stimmung.
 
Da wir beim Singen wie von selbst tiefer und intensiver atmen, erhöht 
sich die Konzentration der Abwehrstoffe, regelmäßig Singende leben
gesünder, weil sie weniger häufig an Virusinfektionen erkranken. 
(Geo, März 2007)

Singen ist eine Form der Selbstbegegnung:

Beim Singen lösen sich emotionale Blockade wir erleben Gefühle von
Freud und Leid, spüren Freude und Trauer.

Während des Singens finden wir aus der Perspektive wachsender
Lebenslust Lösungen von Problemen, die negative Gefühle
verursachen. Damit wandelt sich unsere negative Stimmung und wir
spüren  Zuversicht und Tatkraft.

Beim Singen in der Gruppe in einem geschützten Raum  entsteht eine
Atmosphäre der Offenheit, der Wärme der Liebe und Geborgenheit.
Der Einzelne wird von der Gesamtheit der Gruppe getragen.
(vgl. Adamek 1996 und 2007)  

 

 

 

    Sing-und-Klang-Wirkstatt
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